E-Post bzgl. der Klimafolgenforschung


Empfänger: Prof. Dr. Dr. h.c Schellhuber, Direktor des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (https://www.pik-potsdam.de/members/john/hjs-direktor) , Mitglied des Weltklimarates sowie Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen
Datum: 22. September 2014, 14:51 Uhr
Betreff: Ihr Artikel auf sueddeutsche.de (http://sz.de/1.2138908)

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Schellnhuber,

bzgl. Ihres Artikels auf sueddeutsche ist zu sagen, dass Sie weder die Hauptursache des Klimawandels, noch eine ursächliche Lösung angesprochen haben.
Die Erdebvölkerung hat sich innerhalb von 100 Jahren vervierfacht. Dies können Sie aus allen Statistiken zur Erdbevölkerung nachvollziehen. Wenn die Menschheit bei diesem Bevölkerungsanstieg weiterhin auf Kohlenstoff basierende Energieträger verwendet, dann ist doch ganz klar, dass der Klimawandel nicht aufzuhalten ist.

Ihr Vorschlag, dass Problem zu lösen, indem Geld nicht mehr in der fossilen Energie angelegt wird, ist ein Tropfen auf den heissen Stein, der nichts ändern wird. Jeder Versuch die Umwelt und das Klima zu retten wird dadurch zunichte gemacht, dass in der selben Zeit die Weltbevölkerung karnickelartig anwächst. Die Abwälzung der Verantwortung auf jeden einzelnen Menschen ist zwar richtig, eine Lösung kann aber nur dann eintreten, wenn jeder Mensch sich für eine weltweite Geburtenregelung einsetzt, die dann behördlich umgesetzt und überwacht wird, um schliesslich die Erdbevölkerung friedlich auf ein erträgliches Mass zu reduzieren.

Nur eine weltweite gerechte Geburtenregelung ist die ursächliche Lösung. Dies ist hart aber die einzige mögliche Lösung. Familien dürfen nur dann Kinder in die Welt setzen, wenn sie eine behördliche Freigabe erhalten. Ansonsten müssten Strafmassnahmen angewendet werden, wie Kindesentzug und finanzielle Einschränkungen. Dies ist alles nötig um die Menshcheit mit ihrem Planeten Erde im gesamten noch zu retten.

Als Wissenschaftler und Akademiker mit zweifachem Doktortitel und Professur würde ich es erwarten, diese Wahrheit, die einer Logik entspringt, auch beim Namen in der Öffentlichkeit zu nennen.

Mit Verlaub, die Zusammenhänge einer Überbevölkerung auf die Umwelt versteht meineransicht nach jeder Bauer und Landwirt. Dies vielleicht erst recht dadurch, da diese Leute näher an der Natur und ihrer bewirtschaftung sind. Wissenschaftler sollten zu obigen Erkenntnissen auch fähig sein und den Mut haben sie in der Öffentlichkeit zu vertreten.
Mit freundlichen Grüssen

Stefan Anderl

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