Nicht freigegebene Kommentare, Auswahl


auf  spiegel.de:

am 11.5.2015 zum Artikel http://www.spiegel.de/wirtschaft/bilderberg-konferenz-die-wahre-macht-sitzt-woanders-a-1038202.html#js-article-comments-box-pager:

Lustig wie Speiegl-Redakteure nun immer mehr versuchen einerseits die Leserschaft nicht zu verprellen. Eine Leserschaft, die viel klarer und ehrlicher in den Kommentaren schreibt als studierte Akademiker und gleichzeitig die globalen Zusammenhänge schonungslos analysiert. So ist es für den Spiegel-Redakteur notwendig das Thema Bilderberg zwar mal zu erwähnen, wenn schon alle anderen unabhängigen Medien berichten. die den gleichgeschalteten grossen Nachrichtenagenturen den Rang ablaufen. Aber der Spiegel-Redakteur muss solche Themen relativieren. man darf halt nicht zu sehr von der politischen-correctness abdriften und sich mit der Wahrheit beschmutzen. Genauso verhält es sich mit der Flüchtlingsdebatte. Die etablierten Medien wie Tagesschau, Spiegel etc. sind angeschlagen, sie wanken angesichts der Aufgeklärtheit ihrer eigenen Leser.

am 14.08.14 zum Artikel http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gustl-mollath-trotz-freispruch-ueber-urteil-enttaeuscht-a-986161.html
Leider hat es die Redakteurin verpasst selbst beim letzten ihrer Artikel zu dem Fall ein wenig Neutralität und ausreichend Sachlichkeit zu zeigen, wie auch immer das Urteil nun persönlich für jeden zu interpretieren ist. Auch dieser Artikel ist unterschwellig provozierend gegenüber Herrn Mollath und die Redakteurin stellt sich stets über die Person des Herrn Mollath und eben nicht über evtl. begangene Straftaten. Und es ist ein Unterschied der von Abgeklärtheit und Reife sprechen würde. Es ist nicht schwer zwischen den Zeilen zu lesen, dass bei dem Artikel wie schon bei früheren subtil die Person Gustl Mollath angegangen wird und nicht eben mögliche Gesetzesverstösse.

am 21.07.2014 zum Artikel http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/ventilator-und-wasserkocher-im-buero-kuendigung-wegen-strom-diebstahl-a-981771.html :
Solche sinnfreien Artikel stehlen nur den interessierten Spiegel-Leser die Zeit. Anscheinend können nur Juristen und Arbeitgeber darüber sinnieren ob ein Ventialtor am Arbeitsplatz Stromklau bedeutet. Mal überlegen: 5 Stunden Laufzeit bei voller Pulle, das sind bei Ventilatoren 60 W, ergibt pro Arbeitstag 0,3 kWh sind nicht einmal 10 Cent. Wer für 10 Cent pro Tag besser arbeitet, der holt die 10 Cent locker rein. Juristen und Arbeitgeber geht es also nicht ums Geld sondern nur um Schikane.

am 17.07.2014 zum Artikel http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/hunger-bessere-landwirtschaft-soll-umwelt-schuetzen-und-hunger-mindern-a-981131.html :
Haha.. wer glaubt denn an so einen Unfug, dass wir die Welt mit 10 Milliarden Menschen ernähren können. Wir können es jetzt schon lange nicht mehr, da wir überbevölkert sind und alle Ressourcen für die nachfolgenden Generationen verbrauchen. Wir vermehren uns wie die Ratten und sind unsere eigene Pest geworden. 500 Mio. Menschen weltweit und nicht mehr sind genug um im Gleichgewicht mit der Natur über unzählige Generationen leben zu können. Hier ist ein Aufruf zur weltweiten Geburtenregelung auf change.org: http://chn.ge/1e4HZL0

auf  focus.de:

am 25.07.14 bzgl. http://www.focus.de/wissen/videos/vernichten-sie-ihr-negativ-gefuehl-video-zeigt-so-werden-sie-sofort-gluecklich_id_4012296.html
Glücklicher bin ich geworden als ich das Video zum zweiten mal ansah, aber dann den Ton abgestellt habe. Zu gross waren doch die Unterschiede von Optik zu Inhalt.

am 13.07.14 zum Artikel: http://www.focus.de/gesundheit/experten/gesundheit_ratgeber_gastkolumnen_bessler/praevention-warum-krankenkassen-2014-weniger-yoga-kurse-bezuschussen_id_3958756.html
Schon wieder so ein Artikel einer durchgeknallten Yogaverfechterin. Wieso sollten die Krankenkassen speziell Yoga bezuschussen. Jede andere Sportart ist genauso für die Gesundheit präventiv, wenn sie auf die Bedürfnisse des Klienten abgestimmt ist. Doch bei Yoga scheint aus der Sicht der Lehrenden alles anders zu sein. Es ist ja auch spirituell und bringe einen in Einklang und dann wird noch die Psychologie mit in den Topf geworfen. Der normale Weg ist der, dass der Hausarzt oder ein anderer Mediziner ein Attest schreibt und eine Massnahme empfiehlt. Die kann dann bezuschusst werden. Doch Yogis meinen, dass sie die Weisheit durch ihre Yogaerleuchtungen in medizinischen Fragen von Anfang an gefressen haben. Ihre Übungen sind demnach eine Medizin für alles Leid der Welt und müssten von Vornherein bezuschusst werden.

am 31.08.14 bzgl. http://www.focus.de/politik/deutschland/milan-panzerabwehr-raketen-deutschland-liefert-den-kurden-schweres-geschuetz_id_4098958.html
Man höre die Wortwahl der Verteidigungsministerin. Sie sprach gestern perfide „es ist unsere humanitäre Verantwortung“ bzgl. der Lieferung von Angriffswaffen. Im Vorfeld meinte sie, dass über dieses Tabu offen diskutiert werden müsse. Das einzige Tabu ist, dass Frau von der Leyen genauso viele Kinder in die Welt gesetzt hat, wie dies viele Familien im Nahen Osten tun und somit eine Überbevölkerungsproblematik verschärfen, die ursächlich für alle Konflikte dort ist. Doch das Tabu einer Einführung einer gerechten Geburtenregelung durch UN, die Lieferung von Pharmazeutika zur freiwilligen Geburtenregelung wird Frau von der Leyen bei 7 Kindern wohl kaum in den Mund nehmen. Die Reduzierung der Bevölkerung erreicht sie nun durch Ermordung mittels deutscher Waffen, welche schon bald in Hände von Terroristen fallen werden. Ein sehr grosser Fehler.

auf suddeutsche.de:

am 14.07.14 zum Artikel http://sz.de/1.2045368

Im Zusammenhang mit den Herrn Mollath vorgeworfenen Körperverletzungen sind aus meiner Sicht bisher einigen essentielle Fragen nicht nachgegangen worden. Herr Mollath hat am 10. Juli laut Protokoll eines Redakteurs der Mittelbayerische Zeitung im Gerichtssaal verlauten lassen:

„Er (Mollath, Anmerkung) stellt klar, dass seine Frau nie habe von einem Bügelbrett essen müssen. „Haben Sie (Gabriele Kr., psychologische Ärztin, Anmerkung) Erfahrungen mit Borderline-Störungen?“, fragt er. „Ja.“ Ob Petra M. ihr berichtet habe, dass sie einst an einer Ess-Brech-Störung litt? „Nein.“

Sollte die Ex-Frau Petra M. zum Tatzeitpunkt der dem Herrn Mollath vorgeworfenen Taten tatsächlich an einer Ess- und Brechsucht (Bulimie, ICD-10 F50.X), gelitten haben, dann ist autoaggressives und selbstverletzendes Verhalten eine häufige Begleiterscheinung (http://de.wikipedia.org/wiki/Bulimie).

Auch eine Borderline-Störung (ICD-10 F60.31) impliziert häufig selbstverletzendes Verhalten (http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Persönlichkeitsstörung).

Als ehemaliger Zivildienstleistender in einer psychosomatischen Abteilung für Patienten mit Anorexia Nervosa (Magersucht), Adipositas und anderen Personen resp. Jugendlichen mit Ess- oder Stoffwechselstörungen kann ich mich besonders an die Gruppe der Magersüchtigen erinnern, die sich bevor sie in die Abteilung kamen auch schon mal geritzt haben und mit selbstverletzendem Verhalten gedroht hatten bzw. dies durchführten um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen.

Wenn nun Herr Mollath angeblich nicht nur verbal und in Schriftform aggressiv ist, ist es meiner Ansicht nach auch die Pflicht der vielen psychologischen Gutachter festzustellen, inwieweit ein selbstverletzendes Verhalten durch die Ex-Frau Petra M. damals wahrscheinlich war um ihren Ex-Mann zu diskreditieren.

Die heute von dem Ehemann Martin M. getätigte Aussage (laut Mittelbayerische), dass seine Frau damals meinte, sie würde an einem „Helfersyndrom“ leiden, würde dem Ganzen laut wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom) sogar eine narzistische Persönlichkeitsstörung zu Grunde legen (F60.8).

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